Schulter-OP – und was passiert danach?

Die meisten Menschen haben Angst vor Operationen an der Schulter. Sie fürchten, dass sie eine langwierige Genesungszeit erwartet und sie im Alltag wegen der Schmerzen und der fehlenden Beweglichkeit eingeschränkt sein werden.

Vielleicht steht Ihnen selbst demnächst eine Schulter-OP bevor und Sie fragen sich, was danach passieren wird.

Für erfahrene Ärzte sind Operationen am Schultergelenk Routine und mit einer guten Nachbehandlung sind Sie in den meisten Fällen zügig wieder fit.

Dieser Beitrag erklärt, wie es zu Schulterschmerz kommt, wann eine Schulter-OP notwendig ist und wie lange Sie nach der OP voraussichtlich eingeschränkt sein werden.

Außerdem geben wir Ihnen ein paar Tipps für den Alltag nach der Operation.

Wie kommt es zum Schulterschmerz?

Unser Schultergelenk ist anfälliger für Verschleiß und Verletzungen als andere Gelenke des menschlichen Körpers.

 Im Gegensatz zur Hüfte beispielsweise, die von einer straffen Kapsel gehalten wird - ähnlich wie bei einem Druckknopf an einem Hemd - ist die Schulter komplett frei in ihrer Beweglichkeit.

Sie wird rein muskulär geführt und hat (bis auf das Schlüsselbein) keine knöcherne Verbindung zum restlichen Körper.

Wir können also mit dem Arm fast jede Stelle unseres Körpers ohne Probleme erreichen.

Dieser enorme Bewegungsspielraum hat natürlich Nachteile: Weil die Gelenkpfanne flach ist und den Oberarmkopf nicht umschließt, sind Muskeln und Gelenkkapsel oft überlastet.

Menschen, die in ihrem Beruf viel über Kopf arbeiten - wie beispielsweise Elektriker, Maler, Paketzusteller und Bibliothekare - haben öfter als andere Berufsgruppen Probleme mit dem Schultergelenk.

Bei diesen Bewegungen wird z.B. der Schleimbeutel in der Schulter häufiger zusammengedrückt und kann sich so irgendwann entzünden. Die Entzündung wiederum führt zu den häufig beschriebenen Schmerzen und manchmal auch zu Kalkablagerungen im Schleimbeutel.

Dauerhafte Belastungen im Sport können ebenso zu entzündlichen Prozessen in der Schulter führen. Sie müssen allerdings kein Profi-Tennisspieler sein, um früher oder später Schulterprobleme zu bekommen.

Durch jede Art von Überlastung und chronischer Entzündung kann der Platz im Schultergelenk immer enger werden, bis irgendwann eine Schulter-OP nötig wird.

Mittels minimalinvasiver Techniken (wenn möglich)  löst der Chirurg Verklebungen, entfernt Kalkdepots oder einen Schleimbeutel, oder refixiert gerissene Sehnen.

Wann ist eine Schulter-OP notwendig?

"Muss das operiert werden?", ist oft eine der ersten Fragen, die Sie stellen, sobald Ihr Arzt bei Ihnen ein Schultergelenkproblem feststellt.

Sofern es sich nicht um eine Unfallverletzung (wie einen Sehnenabriss oder Ähnliches) handelt, muss die Schulter in vielen Fällen allerdings nicht sofort operiert werden.

Zunächst kann Ihr Arzt Ihnen stattdessen eine Physiotherapie verschreiben, bei der es darum geht, Ihre Muskulatur zu kräftigen, damit das Schultergelenk entlastet wird.

OP

Dadurch lassen die Schmerzen mit der Zeit wieder nach, weil die muskuläre Führung der Schulter stabiler wird.

Es gibt allerdings verschiedene Krankheitsbilder, bei denen eine operative Behandlung ab einem gewissen Punkt unumgänglich ist, beispielsweise wenn Sie mit der konservativen Therapie auch nach vielen Wochen keinen Erfolg hatten.

Falls Ihr Arzt keine Alternative mehr zu einer Operation sieht, wird er Ihnen zu einer Schulter-OP raten. In den meisten Fällen geht es bei der OP darum, wieder etwas mehr Platz in der Schulter zu schaffen, um die gereizten Strukturen zu entlasten.

Schulter-OP ist nicht gleich Schulter-OP

Es gibt ein großes Spektrum an Schulteroperationen von der einfachen Entlastung einer Sehne bis hin
zum Ersatz des kompletten Oberarmkopfes.

Daher gibt es keine allgemein gültigen Regeln, wie schnell Sie nach einer Schulter-OP wieder voll belastbar sein werden.

Generell sind je nach Ausgangssituation die Erfolgsaussichten heutzutage gut, so dass auch in höherem Alter Operationen wie Sehnenabrisse erfolgreich operiert werden können.

Operation

Eine der häufigsten Diagnosen die zu einer Operation an der Schulter führen ist das Impingement Syndrom.

In dieser OP beseitigt der Chirurg den Engpass zwischen Oberarmkopf und dem Schulterdach. Durch diese Vergrößerung des Raumes werden schulterführende Sehnen und Schleimbeutel vom Druck während der Bewegung des Armes befreit und führen langfristig zu Beschwerdefreiheit.

Auch hier ist die Genesungszeit individuell und hängt von der eigenen physischen Konstitution ab.

Wie lange werde ich krankgeschrieben sein?

Wenn Sie an der Schulter operiert wurden, dauert es einige Zeit, bis Sie Ihre Schulter im Arbeitsalltag wieder voll belasten können.

Wie lange Sie arbeitsunfähig sein werden, hängt hauptsächlich davon ab, wie umfangreich die durchgeführten Maßnahmen während der Operation waren.  

Ein zweites Kriterium ist sicherlich ihre berufliche Tätigkeit. Gehen Sie einer sitzenden Arbeit nach, werden Sie vermutlich ungefähr vier bis sechs Wochen krankgeschrieben sein. Falls Sie eine körperlich anstrengende Beschäftigung ausüben, kann es sein, dass Ihr Arzt Sie für eine längere Zeit krankschreibt.
Vor allem in Berufen, in denen Sie häufig über Kopf arbeiten müssen, brauchen Sie eine längere Auszeit. In manchen Fällen muss eine Schulter-OP beispielsweise aufgrund einer berufsbedingten Erkrankung vorgenommen werden. Trotzdem ist eine schmerzfreie Rückkehr in den Beruf möglich. Es ist wichtig, dass Sie sich auch in diesem Fall ausreichend Zeit für die Nachsorge nehmen.

Der Umgang mit Schmerzen nach einer Schulter-OP

Schulterschmerzen haben schon viele Menschen um ihren Schlaf gebracht. Natürlich sind vor allem in der ersten Zeit nach der Operation viele alltägliche Bewegungen sehr schmerzhaft. Trotzdem raten die meisten Ärzte - außer bei großen Operationen - von einer absoluten Ruhigstellung des Schultergelenks ab.

Eine geeignete Physiotherapie ist wichtig, damit die Strukturen, die durch die OP gereizt sind, nicht noch mehr verkleben. Dabei ist es sinnvoll, die Schulter auch bei leichten Schmerzen weiter zu bewegen und eine Schonhaltung zu vermeiden, da es ansonsten im Extremfall zu einer "Frozen Shoulder" kommen kann.

Achten Sie beim Bewegen ihrer Schulter darauf, dass Sie nur bis zur Schmerzgrenze trainieren und nicht darüber hinaus. Falscher Ehrgeiz und eine zu frühe Belastung sind kontraproduktiv. Mit einem ausgewogenen Training können Sie Ihre Ziele viel schneller erreichen. 

Auch Lymphdrainage, Kühlbehandlungen und passive Bewegung können zu Beginn hilfreich und angenehm sein.

Ihr Orthopäde und Ihr Physiotherapeut können Sie diesbezüglich beraten und einen individuellen Behandlungsplan für Sie aufstellen.

Wie lange genau es dauern wird, bis Sie gar keine Schmerzen mehr haben, kann Ihnen allerdings niemand im Voraus sagen. Das Wichtigste in dieser Hinsicht ist Geduld.

Das primäre Ziel in der Phase nach der Operation ist meist nicht eine komplette Schmerzfreiheit. Viel eher soll eine Schmerzintensität erreicht werden, von der man sich ablenken kann, beispielsweise durch Lesen oder Fernsehen.

Wie lange werde ich in meiner Beweglichkeit eingeschränkt sein?

Die erste Zeit nach der Operation werden Sie möglicherweise eine Orthese tragen müssen, die Sie tagsüber und nachts in Ihrer Bewegung einschränkt. Diese dient in den meisten Fällen dazu, Ihre Schulter zu entlasten und vor allem "verbotene Bewegungen" durchführen zu können. 

In der Regel bekommen sie von ihrem Opereateur ein Behandlungsschema für die Wochen nach der Operation. 

Halten sie sich daran!

Nach einem Eingriff neigt der Körper dazu, ein gewisses Maß an Steife zu entwickeln, sozusagen als Schutzmaßnahme. Deswegen geht es nach der Operation in den meisten Fällen zunächst darum, langsam den Bewegungsumfang wieder zu erhöhen.

Wann Sie Ihre Schulter wieder in vollem Umfang bewegen dürfen, bestimmt ihr Operateur.

Wann Sie Ihre Schulter wieder in vollem Umfang bewegen können, hängt auch von ihrer Disziplin ab die vorgegebenen Richtlinien einzuhalten.

Nachbehandlungsplan Schulter OP - Infografik

Teile Sie das Bild auf Ihrer Website

<div><div style="left: 0; width: 100%; height: 0; position: relative; padding-bottom: 250%;"><figure style="left: 0; width: 100%; height: 0; position: relative; padding-bottom: 250%; margin-block-end: 0; margin-block-start: 0; margin-inline-start: 0; margin-inline-end: 0;"><iframe src="https://sport-daheim.de/wp-content/uploads/2020/08/Nachbehandlungsplan-Schulter-OP-Infographic.jpg" scrolling="no" style="border: 0; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; position: absolute; overflow:hidden;" allowfullscreen=""></iframe></figure></div></div><div class="tve_iframe_cover"></div><p><strong>Quelle: <a href="https://sport-daheim.de/schulter-op-und-was-passiert-danach/">Sport-Daheim.de</a>.</strong><br /><br />

Rechtzeitig an die Nachbehandlung denken

Es ist wichtig, dass Sie frühzeitig Ihre Nachbehandlung nach der Schulter-OP planen. Die Wartezeiten in Physiotherapiepraxen können zum Teil lang sein, daher ist es vorteilhaft, wenn Sie schon im Voraus Termine reservieren können. 

Seit 2017 dürfen im Krankenhaus angestellte Ärzte für gesetzlich Versicherte auch Physiotherapie Verordnungen ausstellen, ähnlich wie es Ihr niedergelassener Haus oder Facharzt tun kann. 

Mit diesen Verordnungen im Rahmen des Entlassungsmanagements für Heilmittel soll somit der Übergang vom stationären in den ambulanten Bereich für die Patienten erleichtert werden. 

Link : (Verordnen im Rahmen des Entlassmanagements pdf)

Sie müssen also nicht zuerst einen Termin bei Ihrem Orthopäden ausmachen, um nach dem Krankenhausaufenthalt mit der Physiotherapie beginnen zu können. 

Sie dürfen mit dieser Verordnung zu jedem Physiotherapeuten Ihrer Wahl gehen. Allerdings gelten bei dieser Art von Verordnung andere Regeln als bei der Verordnung durch Ihren Facharzt vor Ort: 

  •  Sie müssen die Physiotherapie innerhalb von 7 Tagen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus beginnen 
  • Die Behandlung muss innerhalb von 12 Tagen nach dem Krankenhausaufenthalt abgeschlossen sein

Wie viele Einheiten Physiotherapie werde ich bekommen? 

Für die weitere Verordnung der Physiotherapie im Anschluss ist dann wieder Ihr behandelnder Haus oder Facharzt zuständig. Wie viel Physiotherapie Ihnen verschrieben wird, hängt von der Prognose Ihrer Nachbehandlung ab. 

Diese orientiert sich am Heilmittelkatalog, der in Diagnosegruppen unterteilt ist, welche eine unterschiedliche Behandlungsdauer (kurz-, mittel- oder langfristig) aufweisen.

Ihre Schulter-OP kann beispielsweise unter den Indikationsschlüssel EX1 fallen, wobei "EX" für "Extremitäten" steht und die Zahl für die voraussichtliche Behandlungsdauer. Sie erhalten dann ein Rezept über 6 Einheiten Physiotherapie. 

Sollten diese nicht ausreichen, können Sie sich im Anschluss erneut bei Ihrem Hausarzt oder Orthopäden vorstellen.

Die voraussichtliche Nachbehandlungsdauer, und somit die prognostische Anzahl der krankengymnastischen Einheiten, kann ihr Arzt dem Nachbehandlungsschema ihres Operateurs entnehmen.

Ein Beispiel habe ich mal in der obigen Infografik dargestellt.

Verordnungsmenge im Rahmen des Heilmittelkataloges

Indikationsschlüssel 

 Verordnungsmenge je Diagnose

  • EX1
  • EX2
  • EX3
  • <=     6 Einheiten
  • <=   18 Einheiten
  • <=   30 Einheiten

Was sind Praxisbesonderheiten?

Manche Erkrankungen oder Verletzungen benötigen eine längere Behandlung, die sich natürlich im Budget des behandelnden Arztes niederschlägt. Um die Kontinuität in der medizinischen Versorgung zu erhalten, gibt es daher von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eine Liste mit speziellen Diagnosen, für die ein längerfristiger Heilmittelbedarf gesehen wird. 

Diese sogenannten Praxisbesonderheiten werden dem Arzt bei einer eventuellen Wirtschaftlichkeitsprüfung nicht berechnet! 

Eine Beispieldiagnose am Schultergelenk wäre in diesem Fall eine Läsion der Rotatorenmanschette (mit dem ICD-10-Code M75.1). 

ICD-10 Code

Praxisinformation Heilmittel

Tipps für den Alltag nach einer Schulter-OP

Die Zeit nach einer Schulter-OP ist für viele Menschen körperlich und emotional belastend, da sie nicht genau wissen, welche Bewegungen sie ausführen dürfen und welche nicht.

 Ihr Arzt wird Ihnen direkt nach der Operation normalerweise einige Hinweise für den Alltag geben.
Allgemein ist es wichtig, dass Sie nach Ihrer Schulter-OP zunächst keine schweren Gegenstände heben dürfen. Sie sollten sich möglichst auch nicht mit dem operierten Arm irgendwo abstützen, beispielsweise beim Aufstehen.

Darüber hinaus sollten Sie eine zu frühe Rotation des Schultergelenks nach hinten vermeiden. Bei Frauen ist diese Bewegung beispielsweise oft abendliche Routine, um den Häkchenverschluss des BHs zu öffnen. Aber auch der Griff nach dem Portemonnaie in der hinteren Hosentasche ist eine klassische Bewegung, die Sie ganz zu Anfang wahrscheinlich nicht ausführen dürfen.

Am besten tragen Sie in den Tagen nach der OP lockere, weit geschnittene Kleidung, die Sie leicht an- und ausziehen können. Eine spezielle Wundpflege ist in den meisten Fällen nicht nötig. Es reicht, die Wunde sauber und trocken zu halten. Auf Schwimmen, Baden und Saunieren sollten Sie in der ersten Zeit nach der Operation sicherheitshalber komplett verzichten.

Ihre Medikamente nehmen Sie nach der Schulter-OP bitte genau nach Anweisung Ihres Arztes ein.

Entzündungshemmer wie Ibuprofen können unter Umständen die Magenschleimhaut reizen. Wenn Sie wissen, dass Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind, wird ihnen ihr Artzt sicherlich einen Magenschutz verschreiben.

Was Sport angeht, sollten Sie erst nach Absprache mit Ihrem Arzt Ihr gewohntes Programm wieder aufnehmen. Dies betrifft nicht nur Sportarten, bei denen Sie Ihre Arme gebrauchen. Auch das Joggen beispielsweise ist aufgrund der Erschütterungen nach der Operation ungeeignet und sollte erst wieder aufgenommen werden, sobald Ihr Arzt Ihnen grünes Licht dafür gibt.

Je nachdem, wie umfangreich Ihre Schulter-OP ausgefallen ist, dauert es länger, bis Sie wieder zum normalen Tagesgeschäft übergehen können.

Wenn Sie allein leben oder Sorge haben, dass Sie nach der Operation im Alltag nicht zurechtkommen, kann Ihr Arzt Ihnen eventuell eine Verordnung für häusliche Krankenpflege ausstellen.

Denken sie auch daran, dass sie evtl. für einige Zeit kein Auto fahren dürfen oder können!

Kann ich nach der Schulter-OP eine Haushaltshilfe beantragen?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind und sich nach Ihrer Schulter-OP vorübergehend nicht selbst um Ihren Haushalt kümmern können, haben Sie Anspruch auf eine Haushaltshilfe - sozusagen auf Rezept.

Versicherte haben Anspruch auf Haushaltshilfe wenn sie z.B.:

  • nach einem Krankenhausaufenthalt
  • nach eine ambulanten Operation
  • wegen akuter Verschlimmerung einer Erkrankung

ihren Hauhalt nicht weiterführen können.

Sie müssen dazu schriftlich einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse einreichen und brauchen eine Notwendigkeitsbescheinigung Ihres behandelnden Arztes, in der unter anderem stehen sollte, ab wann, in welchem Umfang und wie lange Sie die Hilfe benötigen. 

Normalerweise ist eine kleine Zuzahlung notwendig, bei der AOK sind dies beispielsweise 10 Prozent der Kosten für die Haushaltshilfe (mindestens 5 und maximal 10 Euro pro Tag). Wenn Ihre Krankenkasse die Haushaltshilfe genehmigt, kümmert sich diese nach Ihrer Operation um Ihren gesamten Haushalt, Einkäufe und auch eine eventuelle Kinderbetreuung. 

Diese Hilfeleistungen werden in der Regel für bis zu vier Wochen gewährt.

Voraussetzung ist, dass keine andere im Haushalt lebende Person den Haushalt weiterführen kann.

Klären sie am Besten bereits im Vorfeld mit ihrem Hausarzt und ihrer Krankenkasse die Möglichkeit einer Beantragung ab.

Neben einer Haushaltshilfe kann vor allem in den ersten Tagen nach der Operation ein Fahrer eine gute Idee sein, zumindest so lange Sie selbst noch kein Fahrzeug führen dürfen. 

So können Sie sich ganz in Ruhe auf Ihre Regeneration konzentrieren.


Am wichtigsten ist es, dass Sie sich ausreichend Zeit geben und den Anweisungen Ihrer Ärzte und Physiotherapeuten folgen, damit Ihre Schulter nach einer Operation in Ruhe ausheilen kann.

>